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Die FIFA entscheidet im Rechtsstreit für Kruse
Die FIFA entscheidet im Rechtsstreit für Kruse © AFP/SID/OZAN KOSE
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Die FIFA und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung haben eine neue Kampagne gegen Spielmanipulationen gestartet.

Der Fußball-Weltverband FIFA und das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) haben am Mittwoch eine neue Kampagne gegen Spielmanipulationen gestartet.

"Anlässlich des Welttags gegen Korruption wollen wir mit dieser neuen Kampagne mit dem UNODC unser uneingeschränktes Engagement zur Beseitigung von Spielmanipulation und Korruption im Fußball bekräftigen", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino.

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Angesichts der anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Fußball sowie der damit verbundenen wirtschaftlichen Unsicherheit für viele Spieler und Klubs weltweit will die gemeinsame Kampagne das Bewusstsein schärfen. Spieler, Trainer und Offizielle werden aufgefordert, die vertraulichen Meldeplattformen hinsichtlich mutmaßlicher Manipulationen zu nutzen. Laut Infantino sollen "alle im Fußball den Mut haben, sich gegen Spielmanipulationen und andere Integritätsprobleme unseres Sports zu stellen".

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