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Infantino plant eine Reform der Klub-WM
Infantino plant eine Reform der Klub-WM © AFP/SID/KARIM JAAFAR
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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Pläne für eine dauerhafte Erweiterung der Klub-WM nochmals bekräftigt.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Pläne für eine dauerhafte Erweiterung der Klub-WM nochmals bekräftigt. "Bei der Klub-WM geht es darum den weltweiten Wettbewerb anzuregen", sagte der 50-Jährige der Nachrichtenagentur AFP. Deshalb sei es förderlich, "nicht nur einen Verein aus jeder Konföderation dabei zu haben, sondern mehr Teilnehmer". In Katar wird die Klub-WM derzeit mit sieben Vereinen ausgespielt, Ende 2021 sollen beim Turnier in Japan acht Teilnehmer dabei sein. 

Danach könnte das Event mit 24 Teams ausgetragen werden. Man müsse noch den "richtigen Platz für die neue Klub-WM mit 24 Mannschaften finden", sagte Infantino. Das sei "keine leichte Herausforderung in dieser Zeit, in der sowieso alles überfüllt ist. Wenn wir ein Jahr länger warten müssen, werden wir es tun." 

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Ursprünglich war schon im Sommer 2021 in China als Pilotprojekt eine erste Mega-Klub-WM mit 24 Mannschaften, darunter acht europäischen Teams, angesetzt. Diese wurde nach der coronabedingten Verlegung der Europameisterschaft und einiger weiterer internationaler Turniere aber gestrichen.

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Infantino bekräftigte gegenüber AFP zudem, dass die WM 2022 in Katar mit vollen Stadien durchgeführt werden soll. Für Fans soll es deshalb sogar Unterstützung in Sachen Corona-Impfung geben. "Wenn bestimmte Länder trotz der Bemühungen der Weltgesundheitsorganisation Schwierigkeiten haben, an Impfstoffe heranzukommen (...), dann könnten wir uns durchaus vorstellen, ihnen im Hinblick auf die WM konkret mit einigen Projekten zu helfen", sagte der Schweizer. 

Bis zur WM (21. November bis 18. Dezember 2022) seien aber noch knapp zwei Jahre Zeit, "um zu einer gewissen Normalität zurückzukehren", betonte Infantino. Prinzipiell glaube er deshalb, "dass jeder, der geimpft werden möchte, geimpft sein wird."

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