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David Alaba könnte womöglich doch schon früher zu seinem Nationalteam stoßen
David Alaba könnte womöglich doch schon früher zu seinem Nationalteam stoßen © Imago
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In die Abstellungsproblematik um Fußball-Profis vor den anstehenden WM-Qualifikationsspielen ist neue Bewegung gekommen.

In die Abstellungsproblematik um Fußball-Profis vor den anstehenden WM-Qualifikationsspielen ist neue Bewegung gekommen. Durch die Streichung von Großbritannien und Nordirland sowie Irland von der Liste des Robert-Koch-Institutes (RKI) für Virusvariantengebiete können zahlreiche Spieler aus deutschen Klubs nunmehr doch für ihre Nationalmannschaften zu Begegnungen in den bisherigen Risikozonen antreten. 

Bis zur Bekanntgabe der neuen RKI-Einschätzung hatten mehrere Vereinen ihren Spielern die Reise zu Spielen im Vereinigten Königreich sowie auf der irischen Insel wegen der damit verbundenen Quarantäne-Pflicht bei der Rückkehr nach Deutschland untersagt.

Bayern Münchens polnischer Weltfußballer Robert Lewandowski hat aufgrund der jüngsten Entwicklung nunmehr ebenso die Möglichkeit zur Teilnahme am Spiel in England wie sein Landsmann Krzysztof Piatek von Hertha BSC.

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Lewandowskis Klubkollege David Alaba könnte mit Österreich in Schottland antreten, wofür sein Nationalmannschafts-Kollege Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart am Samstag bereits die Erlaubnis erhielt.

Für die Alpenrepublik kommt auch wieder der Einsatz von Borussia Mönchengladbachs Duo Stefan Lainer und Valentino Lazaro in Betracht. Norwegen geht inzwischen auch davon aus, dass Borussia Dortmunds Torjäger Erling Haaland beim Spiel auf Gibraltar für die Skandinavier auflaufen darf. Die Bundesliga-Profis sind für Tschechien schon beim Spiel in Wales wieder Optionen.

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