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Die Kapitänsbinde wurde für 64.000 Euro versteigert
Die Kapitänsbinde wurde für 64.000 Euro versteigert © AFP/SID/PEDJA MILOSAVLJEVIC
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Die von Portugals Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo wütend weggeworfene Kapitänsbinde ist für einen wohltätigen Zweck versteigert worden.

Die von Portugals Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo wütend weggeworfene Kapitänsbinde ist für einen wohltätigen Zweck versteigert worden. Auf einer Auktionswebsite wechselte sie für 64.000 Euro ihren Besitzer. Das Geld soll der Behandlung eines schwer erkrankten Babys zugute kommen.

Ronaldo hatte die Binde am vergangenen Samstag wütend weggeworfen, nachdem dem Angreifer von Juventus Turin in der WM-Qualifikation beim 2:2 (2:0) in Serbien ein Treffer in der Nachspielzeit verweigert worden war. Der Ball war für die TV-Zuschauer gut sichtbar hinter der Torlinie gewesen. Der Schiedsrichter gab das Tor nicht - ihm standen weder VAR noch Torlinientechnik zur Verfügung.

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Ein Feuerwehrmann griff nach dem Schlusspfiff nach der Binde und kontaktierte einen regionalen Sportkanal mit der Idee, sie für wohltätige Zwecke zu versteigern. Knapp eine Woche später gewann ein anonymer Bieter die Auktion. Für das sechs Monate alte Baby, das an der äußerst seltenen spinalen Muskelatrophie (SMA) leidet, belaufen sich die gesamten Behandlungskosten auf etwa zwei Millionen Euro.

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