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Paolo Maldini war in die Super-League-Pläne nicht eingeweiht. Der Technische Direktor des AC Mailand erfuhr darüber erst durch das offizielle Statement am Sonntag.

Die Absurdität der am späten Sonntagabend Hals über Kopf ins Leben gerufene Super League wurde bereits hinlänglich diskutiert. (Presse feiert Aus der Super League

Einen weiteren Beweis lieferte am Mittwochabend Milan-Ikone Paolo Maldini vor dem Spiel der Rossoneri gegen Sassuolo. 

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Der aktuelle Technische Direktor des AC Mailand erklärte bei Sky Italia, dass er in die entsprechenden Pläne nicht eingeweiht gewesen sei und erst mit dem offiziellen Statement in Kenntnis gesetzt wurde. 

"Ich möchte klarstellen, dass ich nie in die Diskussionen um die Super League involviert war, ich habe davon am Sonntagabend erfahren, wie Sie alle", sagte Maldini. "Dies ist etwas, das auf einer höheren Ebene als meiner entschieden wurde. Das entbindet mich nicht von der Verantwortung, mich nicht nur bei den Milan-Anhängern, sondern bei allen Fußballfans zu entschuldigen."

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Der 52-Jährige weiter: "Es ist normal, dass ein Manager eines Vereins im Jahr 2021 weiß, dass die Einnahmen wichtig sind. Sie müssen sich die Frage stellen, wie weit können wir gehen? Sicherlich nicht, indem wir die Prinzipien des Sports ändern."

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