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Real Madrid CF v FC Shakhtar Donetsk - UEFA Champions League
Real Madrid CF v FC Shakhtar Donetsk - UEFA Champions League © Getty Images
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Nach dem obersten Gerichtshof der Stadt lehnt auch der Stadtrat das Prestigeprojekt von Real Madrid ab. Er verweigert die geplante Nutzung öffentlicher Flächen.

Das Estadio Santiago Bernabeu in Madrid wird in absehbarer Zeit wohl doch nicht umgebaut.

Nach dem obersten Gerichtshof der spanischen Kapitale hat nun nach übereinstimmenden Medienberichten auch der Stadtrat für nachhaltige Stadtentwicklung die Pläne von Real Madrid durchkreuzt.

Der angestrebte Umbau sei kein Projekt öffentlichen Interesses, erklärten demnach die Entscheidungsträger im Stadtrat. Daher würden die öffentlichen Flächen, die für den Umbau genutzt werden, nicht zur Verfügung gestellt werden.

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Die "Königlichen" planen die Errichtung eines Hotels und den Bau eines Einkaufszentrums vor dem Stadion.  

Die Pläne beinhalten auch eine neue Fassade, die das über 80.000 Zuschauer fassende Stadion vollständig umschließen soll. Außerdem ist eine Installation einer 360-Grad-Videowand vorgesehen, die ringförmig an einem neuen Dach befestigt werden soll.

Die Kosten für das Projekt, das bis 2018 fertig gestellt sein soll, belaufen sich auf etwa 400 Millionen Euro. Nach den jüngsten Entscheidungen ist die Realisierung des Projekts allerdings unsicherer denn je.

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