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Sergio Ramos - wer sonst? Der Abwehrboss von Real Madrid sorgt im Clasico gegen den FC Barcelona wieder einmal für Aufregung. Pique klagt an.

Es war kein 'El Brutalico', aber das Duell der Erzrivalen Real Madrid und FC Barcelona hatte auch am Samstagabend wieder einen Aufreger parat. 

Und wie so häufig in der jüngeren Vergangenheit stand auch bei der 0:1-Heimpleite der Königlichen wieder einmal Sergio Ramos im Rampenlicht. 

Kurz vor dem Halbzeitpfiff erwischte der Abwehrboss der Hausherren den heranstürmenden Lionel Messi bei einem Zweikampf mit dem Ellenbogen im Gesicht. 

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Ramos: "Ich wollte ihn nicht treffen"

Was für Barca-Fans eine wüste Attacke war, stellte Ramos selbst nach der Partie als harmlosen Unfall dar: "Solche Dinge passieren. Ich wollte ihn nicht treffen. Aber er hat es schlecht aufgenommen und ist liegen geblieben." 

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Messi war tatsächlich länger liegen geblieben - als er wieder auf den Beinen war, beschwerte er sich sichtlich erbost bei Ramos.

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Messi hatte Blut im Mund

Dass dieser den Superstar der Katalanen durchaus empfindlich getroffen hatte, bestätigte dessen Teamkollege Gerard Pique nach dem Spiel. "Leo hatte Blut im Mund. Es war ein Angriff." 

Pique betonte allerdings auch, dass das Verhältnis unter den Spielern beider Seiten absolut intakt sei. 

"Wenn das Spiel vorbei ist, ist die Anerkennung gegenseitig, die Spieler respektieren uns sehr."

Aber wenn man das Feld betrete, wolle man seine Farben verteidigen: "Dann herrscht Rivalität."

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