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Nach nur 284 Tagen kehrte Zinedine Zidane auf die Trainerbank bei seinem Herzensklub Real Madrid zurück. Doch ihn erwartet keine leichte Aufgabe.

Zinedine Zidane beobachtete Luka Modric, Toni Kroos und Co. ganz genau. Mit weißer Kappe auf dem Kopf und den Händen in den Taschen ließ der Trainer von Real Madrid vor seinem Comebackspiel am Samstag (La Liga: Real Madrid - Celta Vigo, ab 16.15 Uhr im LIVETICKER) in der Liga gegen Celta Vigo die Trainingseindrücke der zuletzt wenig "Königlichen" auf sich wirken.

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Comeback nach 284 Tagen

Man müsse "einige Dinge ändern", hatte Zidane zuvor am Dienstag bei seiner offiziellen Vorstellung in der spanischen Hauptstadt gesagt, die mit viel Pomp inszeniert worden war.

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Nach 284 Tagen Abwesenheit von seinem Herzensklub verspüre er "sehr große Lust", wieder für Real zu arbeiten. Das Duell mit Celta wird sein insgesamt 150. Spiel als Real-Coach.

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Zidane wieder langfristig gebunden

Der 46 Jahre alte Weltmeister von 1998 und einstige Mittelfeldregisseur der Madrilenen hatte als Nachfolger von Santiago Solari einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben.

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Auf Zidane, das Mastermind hinter den drei Königsklassen-Triumphen von 2016 bis 2018 und der Meisterschaft 2017, wartet keine leichte Aufgabe. In der Liga ist Real zwölf Punkte hinter dem Rivalen FC Barcelona zurück, im Pokal und in der Champions League bereits ausgeschieden.

Schon jetzt deutet sich an, dass es bei Real einen Umbruch geben wird. Der spanische Rekordmeister gab am Donnerstag schon den ersten Transfer der neuen Ära Zidane bekannt. Der 21 Jahre alte Innenverteidiger Militao kommt für 50 Millionen Euro vom FC Porto.

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