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Diego Costa, Steuerbetrug
Diego Costa droht auch abseits des Rasens Ärger © Getty Images
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Zuletzt sorgt Diego Costa auf dem Platz mit einer Schiedsrichterbeldeidigung für einen Eklat. Nun gerät der Atletico-Profi offenbar ins Visier der Steuerbehörde.

Nach Lionel Messi und Cristiano Ronaldo drohen wohl auch Diego Costa von Atletico Madrid Probleme mit den spanischen Steuerbehörden.

Wie die spanische Tageszeitung El Mundo am Mittwoch berichtet, untersuchen die Behörden einen möglichen Steuerbetrug des spanischen Fußball-Nationalspielers und überprüfen die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens.

Die Steuerverwaltung wirft dem Stürmer von Atletico dem Bericht zufolge im Zusammenhang mit seinen Bildrechten Betrug in Höhe von 1,1 Millionen Euro vor. Der 30-Jährige soll 2014 einen Sponsorenvertrag mit Adidas abgeschlossen und daraus ein "verborgenes Einkommen" bezogen haben. Ein Sprecher des Finanzministeriums wollte die Untersuchungen gegenüber der Nachrichtenagentur AFP nicht bestätigen.

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Costa sorgt auch auf dem Platz für Eklat

Zuletzt hatten bereits die Superstars Cristiano Ronaldo und Lionel Messi Probleme mit der spanischen Justiz. Beide wurden wegen Steuerbetrugs vor Gericht zu saftigen Geldstrafen verurteilt. Auch gegen den brasilianischen Fußballstar Neymar wurden im März Ermittlungen wegen Steuerbetrugs eingeleitet.

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Sportlich läuft es für Diego Costa derzeit ebenfalls nicht rund. Der Angreifer sah im Spitzenspiel der Primera Division gegen den FC Barcelona wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte und wurde daraufhin für acht Spiele gesperrt. Damit ist die Saison für den gebürtigen Brasilianer vorzeitig gelaufen. 

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