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München - Antoine Griezmann erklärt seine Gefühlswelt rund um das Transfer-Hickhack zwischen Barca und Atlético - und blickt voraus auf seine Rückkehr nach Madrid.

Es ist bislang der Transfer des Sommers: Begleitet wurde er von zahlreichen Nebengeräuschen - aber Antoine Griezmann wird künftig statt für Atlético Madrid für den FC Barcelona auflaufen.

In einem Interview mit der Marca hat der französische Weltmeister nun Einblicke in seine Gefühlswelt rund um seinen Abschied von den Colchoneros gegeben.

"Das Wichtigste für mich ist, dass ich mich auf die bestmögliche Art und Weise verabschieden wollte", betonte Griezmann: "Ich hätte es gern wie Juanfran oder Diego Godín gemacht, aber ich habe mich ordentlich von meinen Mitspielern und allen Mitarbeitern verabschiedet, das war das Wichtigste."

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Griezmann ohne Angst vor Rückkehr zu Atlético

Der Moment, als der Transfer endgültig perfekt war, sei dann ein ganz besonderer gewesen.

"Ich habe meinen Vater angerufen und vor Freude angefangen zu weinen, weil es endlich so weit war, endlich hatte das alles ein Ende", erinnerte sich Griezmann: "Ich war zusammen mit Freunden, mit meiner Frau, mit meinen Kindern - und es war ein unglaublicher Moment."

Beim Blick auf die kommende Saison verspürt er nach eigener Aussage keine Angst vor dem Tag, an dem er ins Wanda Metropolitano zurückkehren wird.

"Ich weiß, dass es ein Pfeifkonzert geben wird. Das ist Teil des Fußballs: Sie haben mich sehr gemocht, und wenn jemand geht, dann kann das wehtun", erklärte der 28 Jahre alte Stürmer.

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Vorfreude auf Messi, Suárez und Co.

Die Situation sei vergleichbar mit seinem Abschied von Real Sociedad im Jahr 2014: "Meine erste Rückkehr damals war auch nicht einfach, aber ich werde Real und Atlético immer in meinem Herzen tragen, weil sie mir sehr viel gegeben haben."

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Inzwischen überwiegt bei Griezmann ohnehin die Vorfreude auf seine neue Aufgabe bei Barca.

"Wir haben eine gute Mannschaft, großartige Spieler, und jetzt muss der Trainer entscheiden, wer spielt", meinte Griezmann mit Blick auf die Luxus-Offensive um Lionel Messi, Luis Suárez, Ousmane Dembélé und Co. - zu der ja auch noch Rückkehrer Neymar hinzustoßen könnte.

"Das würde es für den Trainer noch schwieriger machen, aber natürlich noch einmal mehr Qualität in den Kader bringen. Er ist natürlich ein fantastischer Spieler", schwärmte Griezmann vom brasilianischen Superstar: "Ich kenne ihn ein bisschen - wir werden sehen, was passiert."

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