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Madrid - Atletico Madrid hat Joao Félix offiziell vorgestellt. Das portugiesische Wunderkind äußerte sich bei dem Pressetermin über den Vergleich mit Cristiano Ronaldo.

Joao Félix ist in Madrid angekommen. Am Montagmittag wurde der Rekordeinkauf von Atlético Madrid offiziell vorgestellt.

Die Erwartungshaltung bei den Fans ist riesig. Schließlich bezahlt Atléti für das Wunderkind 126 Millionen Euro. Außerdem wird der Portugiese in seinem Heimatland als legitimer Nachfolger von Cristiano Ronaldo gehandelt.

Auch bei seiner Vorstellung in Madrid wurde Felix zu seinem großes Idol befragt. "Er ist ein großartiger Spieler, momentan ist er der beste der Welt, vielleicht der beste aller Zeiten", schwärmte der 19-Jährige.

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Ablösesumme kein Druck für Joao Félix

Was die beiden Portugiesen nun auch verbindet, ist die Stadt. Schließlich ist Ronaldo in der spanischen Hauptstadt zum Superstar aufgestiegen. "Er hat mir bei der Nationalmannschaft erzählt, dass er Madrid sehr mag", erzählte Félix.

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Der Mittelfeldspieler machte außerdem klar, dass er mit ähnlich großen Ambitionen nach Madrid gekommen ist, wie es seinerseits Ronaldo tat. "Ich bin hier, um meine Geschichte zu schreiben, damit man sich an Joao Félix erinnert. Cristiano ist Cristiano und ich bin Joao Félix."

Dennoch überholt das Talent mit seiner Ablöse sogar den fünfmaligen Weltfußballer, der bei seinem Wechsel vor Jahresfrist von Real Madrid zu Juventus Turin "nur" 117 Millionen Euro gekostet hatte. Ob die 126 Millionen Joao Félix unter Druck setzen?

"Die Ablösesummen werden durch den Markt reguliert", sagte der Teenager bei seiner Vorstellung, "und ich verstehe davon gar nichts!"

Joao Félix erhält Grizous Nummer

Dass er in Madrid als Nachfolger von Weltmeister Antoine Griezmann in große Fußstapfen tritt, schreckt Youngster Felix nicht.

"Ich setze mir mit meinem Spiel selbst die Grenzen. Ich werde versuchen, meinen Job so gut es geht zu erledigen", betonte er. 

Der neue Atletico-Star erhielt aus den Händen von Präsident Enrique Cerezo das Trikot mit der Nummer "7" - die hatte bislang Griezmann getragen. Dessen Transfer zum FC Barcelona soll in den nächsten Tagen über die Bühne gehen.

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