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Barca und Real werden auch in Zukunft nicht am Montag aufeinander treffen
Barca und Real werden auch in Zukunft nicht am Montag aufeinander treffen © Getty Images
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Im Spielplan der spanischen Liga für die kommende Saison sind mehrere Montagsspiele enthalten. Der Verband schiebt dem nun mit einem Verbot einen Riegel vor.

Der spanische Fußball-Verband RFEF hat der Liga (LFP) Meisterschaftsspiele an einem Montag untersagt.

"Wir bleiben bei unserer Position, montags gibt es keine Spiele", teilte RFEF-Präsident Luis Rubiales via Twitter mit. Zudem dürften nur Spiele an einem Freitag stattfinden, wenn dies mit dem Verband abgesprochen sei.

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Die Liga hatte diese Woche ihren Spielplan für die Saison 2019/20 veröffentlicht, der allein im August zwei Montagsspiele beinhaltet.

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Proteste wie in Deutschland

Rubiales hatte im März versprochen, dass nicht zuletzt wegen der ähnlich wie in Deutschland zahlreichen Proteste gegen den Montagstermin keine Spiele mehr an diesem Wochentag angesetzt werden und die Punktspiele nur noch samstags und sonntags stattfinden sollen.

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Rubiales beschuldigt Liga-Boss Javier Tebas, Absprachen nicht eingehalten zu haben. Am 17. Juli sei ein Treffen geplant gewesen, bei dem Verband, Liga und der nationale Sportrat die Terminproblematik diskutieren wollten. Mit der Präsentation des Spielplans habe Tebas selbstherrlich gehandelt, was der Verband so nicht hinnehmen werde.

Auch in Deutschland waren die ungeliebten Montagsspiele in die Kritik geraten. Die Bundesliga beschloss Ende November die Abschaffung ab der Saison 2021/22, auch in der 2. Bundesliga wird es dann keine Montagsspiele mehr geben.

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