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Sergio Ramos foult Salah im CL-Finale 2018
Sergio Ramos foulte Mohamed Salah im CL-Finale 2018 © Getty Images
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Das Foul an Mohamed Salah im Champions-League-Finale 2018 verfolgt Sergio Ramos bis heute. Der Real-Kapitän beteuert, dass er den Ägypter nicht verletzen wollte.

Real Madrids Kapitän Sergio Ramos hat sich im SportBuzzer zur Kritik an ihm nach dem Foul an Mohamed Salah im Champions-League-Finale 2018 geäußert:

"Das ist ein Teil meines Lebens, damit muss ich klarkommen. Ich respektiere die Meinung aller, und es ist wahr, dass mich manchmal Leute falsch einschätzen. Doch daran darf man nicht denken, da es einen von seinen Zielen abbringen kann", analysiert Ramos.

Ramos bestreitet Absicht

Der Spanier beteuert: "Die Situation mit Salah hat insbesondere in England dafür gesorgt, dass viele anders über mich denken. Ich habe da aber ein ruhiges Gewissen. Ich würde nie einen Kollegen absichtlich verletzen.”

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Nach einem umstrittenen Foul des Innenverteidigers an Salah musste der Ägypter im CL-Finale mit einer Schulterverletzung ausgewechselt werden. Ohne ihren wichtigsten Spieler verloren die Reds das Spiel mit 1:3.

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Kroos ist "unverzichtbar"

Zudem lobte Ramos seinen Teamkollegen Toni Kroos: "Für mich ist Toni Kroos ein unverzichtbares Mitglied unseres Teams, das für die Balance sorgt. Seitdem er hier angefangen hat, hat er überragende Arbeit geleistet."

Besonders seine Ecken und Freistöße schätzt Ramos am Deutschen: "Er bietet unserem Spiel Lösungen und ist ein außergewöhnlicher Vorlagengeber, der mir viele Kopfballtore aufgelegt hat.”

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