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Eric Abidal wollte Neymar vor zwei Jahren zurück zum FC Barcelona holen. Doch der Deal scheiterte an einer anderen Personalie.

Der brasilianische Superstar Neymar steht bei Paris Saint-Germain offenbar kurz vor einer langfristigen Vertragsverlängerung. 

Wie der italienische Transfermarkt-Kenner Fabrizio Romano berichtet, sind sich Spieler und Verein weitgehend einig - das neue Arbeitspapier soll bis 2026 datiert sein. Beim Gewinn der Champions League winkt dem 29-Jährigen demnach außerdem eine dicke Bonuszahlung. 

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Eine Rückkehr zum FC Barcelona wäre bei einer Vertragsverlängerung wohl endgültig vom Tisch. Immer wurde wieder der Brasilianer mit seinem Ex-Klub in Verbindung gebracht.

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2019 war ein Comeback sogar tatsächlich möglich, wie Eric Abidal nun berichtet. Der Ex-Profi war damals als Technischer Direktor bei dem spanischen Spitzenverein tätig und führte Gespräche mit der Vereinsführung von PSG. 

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"Zehn Tage vor Ende der Transferperiode bin ich mit meinem CEO (Oscar Grau, Anm. der Red.) nach Paris geflogen, um mit Leonardo (Sportdirektor PSG, Anm.) zu sprechen. Und wir haben über Neymar gesprochen", sagte Abidal im Interview mit dem Telegraph

Wenn der CEO zu PSG geht, "dann nur, weil wir ihn verpflichten können", sagte Abidal, der aber auch erklärte, warum es nicht zu einem Transfer kam: "Wenn wir zuvor nicht Antoine Griezmann geholten hätten, hätten wir Neymar zurück holen können."

Griezmann ging 2019 für 120 Millionen Euro zu Barca. Zwei Jahre zuvor war Neymar nach Paris gewechselt, für 222 Millionen Euro. 

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