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Xavi trainiert seit 2019 erfolgreich den katarischen Erstligisten Al-Sadd. Er galt auch als Trainerkandidat beim FC Barcelona - sagte seinem Ex-Klub aber ab.

Der FC Barcelona setzt auch in der kommenden Spielzeit auf Trainer Ronald Koeman.

Nun hat sich Vereinslegende Xavi zu Wort gemeldet, der 41-Jährige galt auch als Kandidat für den Posten des Cheftrainers bei den Katalanen.

"Glücklicherweise oder unglücklicherweise habe ich zweimal 'Nein' zu Barca gesagt, aus verschiedenen Gründen, familiär, beruflich, vertraglich", verriet Xavi in einem Interview mit der katalanischen Tageszeitung La Vanguardia.

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Xavi über den Barca-Job: "War nicht der richtige Zeitpunkt"

"Nein zu sagen ist schwierig, denn ich bin Barcelonista, aber es war nicht der richtige Zeitpunkt", erklärte der ehemalige Profi seine Entscheidung.

Erst vor wenigen Wochen hatte Xavi seinen Vertrag als Trainer beim katarischen Erstligisten Al-Sadd verlängert.

Trotzdem gab der Spanier zu, dass er sich ein zukünftiges Engagement in Barcelona durchaus vorstellen könne. "Ich fühle mich nun besser vorbereitet", stellte der ehemalige Mittelfeldspieler klar. "Ich bereite mich darauf vor, aber man muss Koeman respektieren. Er ist eine Vereinslegende und hat noch ein Jahr lang Vertrag."

Xavi: "Ich lerne immer noch und mache Fehler"

Der Weltmeister von 2010 will Schritt für Schritt seine Trainerkarriere voranbringen und nichts überstürzen: "Ich bin nicht in Eile. Der richtige Zeitpunkt wird kommen, es wird bewertet und wir werden uns entscheiden."

Über seine jüngste Verlängerung bei Al-Sadd ergänzte Xavi: "Ich lerne immer noch und mache Fehler, während ich in einem sehr schönen Projekt involviert bin, das nicht nur Al-Sadd betrifft, sondern auch die Weltmeisterschaft in Katar, die in einem Jahr stattfindet. Ich werde eine wichtige Rolle haben."

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Vor wenigen Wochen hatte die spanische as berichtet, dass Borussia Dortmund offenbar Interesse an einer Verpflichtung des Ex-Profis als Trainer gehabt haben soll. Xavi habe diese Angebot jedoch ausgeschlagen und sich für den Posten bei Al-Sadd entschieden.

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