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Der Spielabbruch wegen Böllerwürfen auf den Keeper von Olympique Lyon hat für den FC Metz erste Konsequenzen. Dem Klub drohen aber noch weitere Sanktionen.

Die französische Liga LFP hat nach den Böllerwürfen beim Spiel gegen Olympique Lyon erste Maßnahmen gegen den FC Metz ergriffen.

Bis auf weiteres bleibt demnach die Osttribüne des Stadions in Metz für Zuschauer komplett gesperrt. Ferner wurde eine Untersuchung eingeleitet, deren Ergebnis laut L'Equipe Anfang Januar zu erwarten ist. Dabei soll auch über die Wertung der Partie und weitere mögliche Sanktionen entschieden werden.

Das Ligaspiel zwischen Metz und Lyon wurde am vergangenen Sonntag in der 30. Minute abgebrochen, nachdem Lyons Keeper Anthony Lopes mit Knallkörpern beworfen wurde. Einer davon explodierte in unmittelbarer Nähe des 26-Jährigen.

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Wie der FC Metz mitteilte, konnte einer der mutmaßlichen Täter identifiziert und verhaftet werden.

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