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Roberto Mancini
Roberto Mancini © Getty Images
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Die Krise bei Frankreichs Meister PSG hält weiter an. Der Trainerstuhl von Unai Emery wackelt gewaltig, einen Nachfolger hat der Klub wohl schon im Visier.

Paris Saint-Germain steckt in der Ligue 1 weiterhin in der Krise, Trainer Unai Emery gerät zunehmend unter Druck.

Aktuell ist der französische Meister nur Tabellendritter, auf Spitzenreiter Nizza fehlen nach dem 2:2 im Topspiel am vergangenen Wochenende weiter vier Punkte. PSG konnte keines seiner letzten Spiele gewinnen, nach der 0:3-Pleite gegen Montpellier folgte lediglich ein enttäuschendes 2:2-Unentschieden in der Champions League gegen Underdog Ludogorets.

Nachdem nun auch die Fans allmählich die Geduld verlieren, reagiert Frankreichs Hauptstadtklub: Roberto Mancini ist wohl als Nachfolger für Emery im Gespräch.

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Sollte Paris am Samstag auch gegen Guingamp eine Niederlage kassieren, wäre Emerys Amtszeit wohl beendet und der Klub müsste sich umgehend um einen Nachfolger bemühen.

Da käme Mancini gerade recht. Seit seinem Abgang bei Inter Mailand im August ist er ohne Anstellung, will jedoch wieder zurück ins Trainergeschäft. Seine Champions-League-Erfahrung käme Paris definitiv zu Gute.

Der 52-jährige Italiener wurde schon vergangenen Mai bei PSG als potentieller Trainer gehandelt, am Ende entschied sich der Klub aber für Emery. Auch bei Marseille, Crystal Palace und Englands Nationalteam war Mancini bereits im Gespräch.

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