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Paris Saint-Germain Präsident Nasser Al-Khelaifi (l.) verteidigt die Rekordtransfers des Klubs
Paris Saint-Germain Präsident Nasser Al-Khelaifi (l.) verteidigt die Rekordtransfers des Klubs © Getty Images
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Wegen der Rekordtransfers von Neymar und Kylian Mbappe droht Paris Saint-Germain Ärger durch die UEFA. Doch der PSG-Boss ist sich keiner Schuld bewusst.

Paris Saint-Germain bleibt weiterhin bei seiner Haltung, dass die Transfers von Neymar und Kylian Mbappe in diesem Sommer nicht gegen die Regeln des Financial Fairplay verstoßen.

PSG-Boss Nassar Al-Khelaifi nutzte die Vorstellung von Neuzugang Mbappe am Mittwoch, um die Transferpolitik seine Klubs vehement zu verteidigen: "Wenn andere Klubs nicht mit unserem Financial Fairplay einverstanden sind, ist das nicht unser Problem."

Al-Khelaifi betonte, dass PSG "alles in einer transparenten Art und Weise gezahlt" habe. "Wir haben nichts zu verbergen", sagte der 43-Jährige.

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UEFA hatte förmliches Prüfverfahren eingeleitet

Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte am vergangenen Freitag ein förmliches Prüfverfahren gegen PSG eingeleitet, um mögliche Verstöße gegen dis Financial-Fairplay-Regeln zu untersuchen. Vereinfacht schreiben die Regeln vor, dass ein Klub nicht wesentlich mehr ausgeben darf, als er einnimmt.

PSG hatte im Sommer unter anderem den brasilianischen Superstar Neymar für eine festgeschriebene Ablöse von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona losgeeist. Am letzten Tag des Transferfensters verkündete der Klub zudem die Verpflichtung von Monacos Mbappe, der zunächst jedoch nur auf Leihbasis in die französische Hauptstadt wechselt.

Für das kommende Jahr hat PSG dann eine Kaufoption in Höhe von angeblich rund 180 Millionen Euro.

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