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Simon Rolfes und Torlinientechnik
Simon Rolfes ist Mitinhaber der Firma GoalControl © Getty Images
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Die französische Fußball-Liga (LFP) hat mit sofortiger Wirkung ihre Zusammenarbeit mit der deutschen Firma GoalControl beendet.

Nach einer Reihe von Fehlern war diese Torlinientechnik durch die LFP am 11. Januar zunächst ausgesetzt worden.

Der ursprünglich bis 2019 laufende Vertrag mit der Firma des früheren deutschen Nationalspielers Simon Rolfes sei aufgrund der aktuellen Entwicklung in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst worden.

Ex-Profi Rolfes übernimmt GoalControl

Anfang Februar werde es eine Ausschreibung für einen neuen Anbieter für die Torlinientechnologie geben, kündigte die Liga an. Die auch in Portugal eingesetzte  GoalControl-Technik ist ein Konkurrent des in der Bundesliga eingesetzten Hawk-Eye-Systems. 

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GoalControl hatte nach den Problemen in Frankreich eine gründliche Fehleranalyse vorgenommen, konnte die Liga letztendlich aber nicht mehr überzeugen.

"Wir wollen den Vertrag natürlich erfüllen. Aber für beide Seiten muss es eine dauerhafte Lösung geben", hatte Rolfes vor einigen Tagen gesagt.

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