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Julian Draxler (2.v.l.) stand gegen den AS Monaco in der PSG-Startelf
Julian Draxler (2.v.l.) stand gegen den AS Monaco in der PSG-Startelf © Getty Images
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Paris Saint-Germain sichert sich mit einer Torgala gegen Titelverteidiger AS Monaco vorzeitig die Meisterschaft in der Ligue 1. Julian Draxler setzt den Schlusspunkt.

Mit einer Machtdemonstration hat sich Paris Saint-Germain in der Ligue 1 vorzeitig den Meistertitel gesichert.

Im Topspiel des 33. Spieltags überrollte PSG Titelverteidiger AS Monaco mit 7:1 (4:1) und liegt fünf Spieltage vor Schluss mit 17 Punkten Vorsprung uneinholbar auf Platz eins. (Tabelle der Ligue 1)

Julian Draxler setzte mit einem abgefälschten Schuss bei der Torgala den Schlusspunkt (87.).

Mit drei Toren binnen fünf Minuten stellte das Team von Trainer Unai Emery früh die Weichen auf die siebte Meisterschaft der Klubgeschichte. Giovani Lo Celso (14.), Edinson Cavani (17.) und Angel di Maria (20.) mit einem feinen Lupfer sorgten nach einer ausgeglichenen Anfangsphase für klare Verhältnisse.

Paris knackt 100-Tore-Marke

Lo Celso legte nur sieben Minuten später den vierten Treffer nach (27.) und knackte damit die 100-Saisontore-Marke für Paris.

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Monaco kam durch Rony Lopes (38.) noch vor der Pause zum Ehrentreffer, konnte aber insgesamt wenig ausrichten. Noch bitterer für die Gäste: Der französische Nationalspieler Djibril Sidibe musste mit Verdacht auf ein Knieverletzung auf einer Trage abtransportiert werden (34.).

Draxler besiegelt Monacos Demontage

Im zweiten Durchgang baute di Maria mit seinem zweiten Tor des Tages die Führung wieder aus (58.). Ein Eigentor von Radamel Falcao (76.) und der Treffer von Draxler (87.) besiegelten die Demontage des Titelverteidigers aus dem Fürstentum. Nationaltorhüter Kevin Trapp kam nicht zum Einsatz.

Für Paris ist es fünfte Meisterschaft in den vergangenen sechs Jahren. Anfang April hatte PSG gegen Monaco bereits den Ligapokal gewonnen, in der Champions League war PSG im Achtelfinale ausgeschieden.

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll in der kommenden Saison der ehemalige Dortmunder und Mainzer Bundesligatrainer Thomas Tuchel Nachfolger des jetzigen Coaches Emery werden. Offiziell ist dies jedoch nicht.

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