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PSG-Trainer Thomas Tuchel äußert sich zur Zukunft von Neymar. Der Superstar hat zuletzt den Klub provoziert. Der Trainer plant aber weiter mit ihm.

Auch beim zweiten Auftritt von Paris Saint-Germain in Deutschland fehlte Superstar Neymar.

Im Duell mit dem 1. FC Nürnberg (1:1) war der Brasilianer, wie auch schon beim ersten Auftritt gegen Dynamo Dresden am Dienstag, nicht im Kader. Das gab der Verein vor der Partie bekannt.

Zuletzt wurde der Superstar mit einer Rückkehr zum FC Barcelona in Verbindung gebracht. Dazu war er unangekündigt nicht zu ersten Trainingswoche erschienen, obwohl Neymars Vater behauptete, der Klub wisse Bescheid, dass sein Sohn die erste Woche verpasse.

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Dazu fiel er mit provokanten Aussagen auf. Trainer Thomas Tuchel zeigte sich dennoch entspannt und setzt weiterhin auf den 27-Jährigen.

Tuchel plant mit Neymar

"Ich plane nur mit Neymar. Im Fußball plane ich sowieso nie länger als einen Tag. Morgen plane ich das Training mit Neymar", meinte der Coach, der darauf hofft, dass Neymar bleibt, bei SPORT1. "Jeder Spieler wünscht sich Neymar in der Mannschaft."

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Die ständigen Gerüchte und Schlagzeilen machen Tuchel nicht zu schaffen.

"Es war letztes Jahr auch schon so. Das ist bei uns Alltag. Das ist bei jedem Verein in jeder Transferperiode so, dass sich irgendein Transfer länger hinzieht oder ein bisschen schwelt. In der Aufmerksamkeit für "Ney" wird das ein bisschen potenziert", meinte Tuchel.

Tuchel: Neymar spielt gegen Inter

Für ihn persönlich mache die Situation "keinen Unterschied. Es ist nicht mehr meine Ebene. Ich bin mit "Ney" klar. Er ist bei mir in der Kabine, er ist mein Spieler." Tuchel kündigte an: "Er fliegt mit uns nach China und spielt da gegen Inter Mailand."

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Nach dem Spiel äußerte sich auch Julian Draxler zur Personalie. "Mich stört das gar nicht. Den Verein wahrscheinlich schon mehr. Natürlich liest das niemand gerne", sagte Draxler auf SPORT1-Nachfrage. 

Der Klub würde "nicht nur aus Neymar bestehen. Aber klar, er ist ein Superstar. Ein sehr, sehr wichtiger Spieler für uns. Wir sind alle gespannt, was um ihn rum passiert."

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