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Thilo Kehrer sieht den eigenen Entwicklungsprozess als noch lange nicht abgeschlossen an - und erklärt, in welchem Bereich Toni Kroos sein großes Vorbild ist.

Der aktuell verletzte Nationalspieler Thilo Kehrer betrachtet sich noch längst nicht als ausgereift.

"Ich habe noch immer sehr viel Luft nach oben", sagte der Profi des französischen Meisters Paris St. Germain dem kicker: "Ich habe noch Potenzial, das ich unbedingt noch ausschöpfen möchte. Das Limit ist noch nicht erreicht - aber das wäre auch schlimm mit 23 Jahren."

Kehrer fehlt im aktuellen Kader der Nationalmannschaft nach einem Sehnenriss im rechten Fuß, den er sich zu Saisonbeginn zugezogen hatte.

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Bundestrainer Joachim Löw bedauert die Abwesenheit des früheren Schalkers, zählt er Kehrer doch zu den Spielern, die den Umbruch im DFB-Team tragen sollen.

Kehrer eifert Kroos nach

Für den Defensivallrounder, der in den kommenden Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren soll, ist dies ein großer Ansporn.

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"Ich möchte mich von meiner besten Seite zeigen und den Trainer so überzeugen, dass er sagt: Der Thilo ist ein wichtiges Mitglied der Mannschaft", sagte er. 

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Auf die Frage, wo er sich konkret verbessern könne, antwortete der Teamkollege von Rio-Weltmeister Julian Draxler: "Zunächst in der Konstanz in den Spielen, etwa was mentale Schnelligkeit und Erkennen von Situationen angeht." Außerdem nannte er: Schnelligkeit, Stabilität und Technik.

"Oder im Passspiel. Da denke ich an Toni Kroos - es gibt keinen, der besser ist. Ich versuche immer, mir die Dinge von den Besten abzuschauen. Und da kann ich in Paris viel lernen!"

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