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München - Bernard Caiazzo vertritt Klub-Interessen der französischen Ligue 1. Die Corona-Pause könnte für viele Vereine verheerende Folgen haben, warnt der 66-Jährige.

Bernard Caiazzo, der die Interessen der französischen Ligue-1-Klubs als Präsident vertritt, befürchtet massive Auswirkungen durch die Corona-Pandemie.

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"Ohne staatliche Hilfen wird die Hälfte der Vereine innerhalb von sechs Monaten Insolvenz anmelden müssen", sagte Caiazzo bei France Bleu Loire.

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Die französische Fußball-Liga habe bereits 500 bis 600 Millionen Euro durch die Krise verloren. Er sei "sehr, sehr besorgt".

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Caiazzo, der dem Vorstand von AS St. Etienne angehört, glaubt nicht an eine baldige Fortsetzung der Ligue 1. Dies sei "im besten Fall am 15. Juni" möglich, eher im Juli oder August. Aber es sei "lebensnotwendig, die Saison zu Ende zu spielen".

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