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Thomas Tuchel kann bei Paris Saint-Germain derzeit nicht wie gewohnt arbeiten und zieht daraus seine Schlüsse. Seinen Spieler lässt er eher in Ruhe.

Trainer Thomas Tuchel vom französischen Serienmeister Paris Saint-Germain nutzt die aktuelle Pause aufgrund der Corona-Pandemie auf ganz eigene Weise.

"Ich versuche, in der Gegenwart zu verbleiben. Es ist eine große Herausforderung, ruhig zu bleiben und nachzudenken. Ich schlafe und lese viel. Ich versuche, das Beste aus dieser ruhigen Zeit zu machen", sagte der 46-Jährige in einem vereinseigenen Interview. 

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Die französische Ligue 1 pausiert derzeit aufgrund der Corona-Pandemie "bis auf Weiteres", die Saison soll aber auf jeden Fall sportlich zu Ende gebracht werden. Konkrete Pläne über eine Fortsetzung gibt es derzeit aber noch nicht. Seinen Spielern um die Offensivstars Neymar und Kylian Mbappe lässt Tuchel dabei bewusst auch einen gewissen Freiraum.

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"Ich schicke den Spielern Nachrichten mit ihrem Programm, und sie geben mir Auskunft, aber nicht zu viel. Ich lasse sie ein bisschen in Ruhe", sagte der frühere Bundesliga-Coach des FSV Mainz 05 und von Borussia Dortmund.

Die unklare Situation bezüglich der Fortsetzung der Saison sei "schwierig", wie Tuchel zugibt: "Wenn wir wüssten, wann es weitergeht, könnten wir über Taktik, Einstellung und dergleichen sprechen. Aber es weiß keiner, wie es weitergeht."

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