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Der wechselwillige James Rodriguez ist in England heiß begehrt. Doch für den FC Chelsea ist die Ablösesumme zu hoch. Hat Manchester United nun freie Bahn?

Die Chancen von Manchester United auf eine Verpflichtung von James Rodriguez sind offenbar gestiegen. Dem FC Chelsea seien die von Real Madrid angeblich geforderten 70 Millionen Euro zu teuer, daher hätten sich die Blues aus dem Rennen verabschiedet, berichtet die Sun.

Damit hätte United einen finanzkräftigen Konkurrenten weniger und darf sich Hoffnungen machen, den Kolumbianer im Januar auf die Insel zu locken. 

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WM-Star Rodriguez hatte nach dem Sieg bei der Klub-WM Spekulationen um einen Abschied aus Madrid genährt und erklärt: "Ich kann nicht versprechen, dass ich bei Real Madrid bleibe. Ich habe Angebote und sieben Tage Zeit, um darüber nachzudenken."

Bei Real kam er diese Saison nur in acht Ligaspielen zum Einsatz (ein Tor, zwei Vorlagen) und steht seit seinem Wechsel zu den "Königlichen" klar im Schatten der Superstars Cristiano Ronaldo und Gareth Bale. Rodriguez' Vertrag läuft noch bis 2020, Real hatte bei seinem Wechsel vom AS Monaco 2014 eine Ablöse von 75 Millionen gezahlt.

Allerdings: Rodriguez' Berate Jorge Mendes erklärte dieser Tage, dass der Kolumbianer im Winter keinen Transfer anstrebe.

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