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Jürgen Klinsmann hatte auch nach seinem Rauswurf - zumindest finanziell - gut lachen
Jürgen Klinsmann hatte auch nach seinem Rauswurf - zumindest finanziell - gut lachen © Getty Images
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Der Absteiger aus der Premier League wird künftig wohl von einem deutschen Besitzer geführt. Für diesen Fall soll auch ein deutscher Trainer nach Sunderland wechseln.

Nach Jürgen Klopp (FC Liverpool) und David Wagner (Huddersfield Town) könnte bald ein dritter deutscher Trainer einen englischen Profiklub übernehmen.

Wie englische Medien am Sonntag berichten, buhlt der AFC Sunderland um Jürgen Klinsmann und Jens Keller.

Voraussetzung ist jedoch, dass ein deutscher Investor die Kontrolle beim Absteiger aus der Premier League übernimmt. Die Verhandlungen mit dem potenziellen neuen Besitzer seien bereits weit fortgeschritten, in der kommenden Woche soll es zu einer Einigung kommen.

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Klinsmann ist Wunschkandidat

Wunschkandidat der neuen Führung ist laut Sun Klinsmann, der seit seiner Entlassung als US-Nationaltrainer im November ohne Job ist. Der Sunday Express berichtet hingegen, dass Union Berlins Jens Keller der Favorit auf den Trainerposten ist.

Der ehemalige Schalke-Coach hat die Berliner in der vergangenen Saison auf Platz vier geführt und soll nun ähnlich wie Wagner den Aufstieg in die Premier League bewerkstelligen.

Falls die Übernahme - im Gespräch ist ein Kaufpreis von knapp 100 Millionen Euro - scheitert, würden die Black Cats wohl von einem amerikanischen Investor übernommen. Für diesen Fall gilt Carl Robinson, Manager der Vancouver Whitecaps, als Nachfolge-Favorit für den zurückgetretenen David Moyes.

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