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Liverpools Mittelfeldspieler Philippe Coutinho soll nach dem geplatzten Wechsel zu Barcelona tief unzufrieden sein - und bereits den nächsten Boykott planen.

Das Wechseltheater um Philippe Coutinho beim FC Liverpool geht offenbar auch nach Schließung des Transferfensters weiter.

Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, will der Brasilianer nach dem geplatzten Wechsel zum FC Barcelona in der Gruppenphase der Champions League nicht für die Reds auflaufen, um bei einem möglichen Wechsel im Winter für einen anderen Klub in der Königsklasse weiter spielberechtigt zu sein.

Jürgen Klopp hatte den 25-Jährigen am Montag bei der UEFA für die Champions League gemeldet. Zum Einsatz kam Coutinho, der einen Wechsel im Sommer mit aller Macht erzwingen wollte, in der aktuellen Saison aber noch nicht.

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Offiziell fiel der Mittelfeldspieler wegen Rückenproblemen aus, für die brasilianische Nationalmannschaft spielte Coutinho jedoch zuletzt.

Wie Barca-Funktionär Albert Soler verriet, sollen die Reds für den wechselwilligen und nun offenbar tief unzufriedenen Offensivstar am Ende 200 Millionen Euro verlangt haben, was die Katalanen nicht bezahlen wollten. 

Bei SPORT1 sagte Jürgen Klopp: "Wir wollten genau diese Situation und keine andere. Wir haben weiter einen richtig guten Fußballspieler im Kader."

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