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München - Wayne Rooney - momentan wegen einer Suff-Fahrt im Kreuzfeuer - macht sich Gedanken über die Zeit nach seiner aktiven Laufbahn. Er hat große Ziele.

Wayne Rooney ist aktuell wegen seiner Suff-Fahrt mit einem Party-Girl in den Schlagzeilen. Nach dem Ende seiner Profi-Karriere will der 31-Jährige andere schreiben.

"Ich möchte Trainer werden", sagte Rooney in einem Interview mit dem englischen Radiosender talkSPORT, das offensichtlich vor Rooneys Verhaftung wegen Trunkenheit am Steuer am Freitagmorgen aufgezeichnet wurde.

"Ich habe mir schon immer gerne Spiele angesehen und sie taktisch analysiert", erklärt der Stürmer in dem Gespräch: "Auch mit meinen Trainern habe ich mich oft darüber unterhalten, wie wir verschiedene Partien angehen sollten."

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Rooney als Nationaltrainer?

Trotz seines Rücktritts bei den Three Lions hat Rooney das Nationalteam übrigens noch nicht abgehakt, er träumt davon, dort irgendwann an der Seitenlinie zu stehen. "Nationaltrainer von England? Man weiß nie. Ich würde nicht Nein sagen."

Bis zu seinem Karriereende hat Manchester Uniteds Rekordspieler aber wohl noch ein bisschen Zeit. Erst im Sommer kehrte Rooney zu seinem Jugendklub FC Everton zurück, sein Vertrag bei den Toffees läuft noch bis 2019.

Allerdings gibt es Berichte, dass Evertons Trainer Ronald Koeman verstimmt über Rooneys jüngsten Fehltritt ist und ihn beim nächsten Vorfall zum Verkauf anbieten würde.

Für sein Karriereziel als Trainer muss Rooney wohl auch an der Interpretation seiner Vorbildrolle arbeiten.

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