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Jürgen Klopp und dem FC Liverpool stehen mit Everton und Manchester zwei harte Gegner bevor
Jürgen Klopp und dem FC Liverpool stehen mit Everton und Manchester zwei harte Gegner bevor © Getty Images
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Jürgen Klopp ist vor dem Pokalspiel des FC Liverpool genervt von der ständigen Coutinho-Diskussion. Der Trainer straft die Journalisten mit einem deutschen Sprichwort ab.

Jürgen Klopp ist die ständigen Fragen um den Status seines stark umworbenen Spielers Philippe Coutinho leid. Trotzdem ist sich der Trainer des FC Liverpool sicher, dass sein Team die Gerüchte ausblenden kann.

"Das sind Fußball-Profis. Manchmal sind sie im Fokus der Gerüchte, manchmal ist es der Spieler, der neben ihnen in der Kabine sitzt", sagte Klopp vor dem anstehenden FA-Cup-Derby gegen den FC Everton (ab 20.55 im LIVETICKER). "Sie sind das seit einem frühen Alter gewohnt und ignorieren das."

Der mediale Wirbel um Coutinho sei kein Problem. "Die Geschichte gibt es nicht erst seit gestern. Sie kursiert schon seit dem Sommer und sieht es so aus, als wäre das Team seitdem abgelenkt? Nein, wir konzentrieren uns auf Dinge, die wir beeinflussen können. Alles andere ignorieren wir", sagte der 50-Jährige.

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Zu Coutinho gibt es "nichts zu sagen"

Leicht genervt fuhr Klopp fort: "Barcelona interessiert mich nicht, sorry. Was kann ich über ihre Vorhaben sagen? Es ist immer dasselbe. Dieses Jahr ist es Phil. Dazu gibt es in Deutschland ein Sprichwort: Morgen werden sie eine eine andere Sau durchs Dorf treiben."

Konkret wollte sich Klopp nicht zum Status des umworbenen Brasilianers äußern. Für das Pokalspiel am Freitagabend fällt Coutinho mit einer Oberschenkelverletzung aus.

"Mehr gibt es nicht zu sagen. Wahrscheinlich 80 Prozent der Kameras sind nur für diese Antworten hier", meinte Klopp. "Das ist also verschwendete Zeit."

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