Matchwinner Salah vermiest Max Meyers England-Debüt
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München und London - Max Meyer schwärmt in seinem ersten Interview nach seinem Abgang aus Gelsenkirchen von Crystal Palace. Eine Spitze gegen Schalke kann er sich nicht verkneifen.

Max Meyer hat sein erstes Zwischenfazit nach seinem ablösefreien Wechsel von Schalke 04 zu Crystal Palace gezogen - und dabei eine Spitze gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber gesetzt.

"Ich fühle mich hier schon sehr wohl. Wir können eine sehr gute Saison spielen", sagte Meyer in einem auf der Website des Premier-League-Klubs veröffentlichten Interview. "Wir haben viel Qualität im Kader, ein starkes Team - verglichen mit Schalke genauso stark, vielleicht sogar stärker."

Meyer und Schalke waren nach gescheiterten Verhandlungsverhandlungen im Streit auseinandergegangen.

Meyer: "Habe die Zeit bei Schalke geliebt"

Seine 13 Jahre in Gelsenkirchen beschrieb der Mittelfeldspieler dennoch als "schöne Erfahrung". Er habe die Zeit bei den Königsblauen "geliebt", bis der Klub ihn wegen seines Wechselwunsches im Mai vom Spiel- und Trainingsbetrieb ausschloss.

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"Es war eine schwierige Phase für mich, als ich von Mai bis Juli nicht mit Schalke trainieren durfte. Ich hätte mir gewünscht, dass die Dinge anders gelaufen wären, aber was mich anbelangt, ist Vergangenheit jetzt Vergangenheit", betonte der 22-Jährige.

Startelf-Debüt für Meyer am Wochenende?

Der U21-Europameister von 2017 schaue nur "nach vorne". Er sei "sehr aufgeregt" und könne es "nicht erwarten", in der "intensiven" und "schnellen" Premier League spielen, sagte Meyer.

Auf seinen ersten Startelf-Einsatz für Palace wartet der Rechtsfuß wegen Trainingsrückstands allerdings noch.

Blieb ihm beim Derby-Sieg gegen Fulham (2:0) die Rolle des Zuschauers und bei der Pleite gegen Liverpool (0:2) die Rolle des Kurzzeitarbeiters (sieben Spielminuten), stehen die Chancen gut, dass er am Sonntag gegen Watford (ab 14.30 Uhr im LIVETICKER) länger zum Einsatz kommt.

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