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Roberto Firmino hatte nach seiner Augen-Verletzung Angst, blind zu werden
Roberto Firmino hatte nach seiner Augen-Verletzung Angst, blind zu werden © Getty Images
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Die Augen-Verletzung von Liverpools Roberto Firmino ist noch nicht ganz verheilt. Zwischenzeitlich hatte der Ex-Hoffenheimer sogar Angst zu erblinden.

Nach dem unabsichtlichen Augenstich von Tottenhams Jan Vertonghen hatte Roberto Firmino vom FC Liverpool große Befürchtungen, seine Sehkraft einzubüßen.

Das hat der Ex-Hoffenheimer im Interview mit Sky Sports berichtet. "Ich hatte Angst davor, auf einem Auge blind zu werden und nichts mehr sehen zu können." Zum Glück sei nichts passiert und die Verletzung jeden Tag besser geworden, sagte Firmino weiter.

Nachdem sich der Unfall im Spiel gegen Tottenham Hotspur ereignet hatte, konnte der Brasilianer mit dem linken Auge nichts mehr erkennen. "Alles war verschwommen", erzählt Firmino. 

Vertonghen trifft Firmino im Auge

Der brasilianische Nationalstürmer musste beim 2:1-Sieg gegen die Spurs in der 74. Minute mit einem geschwollenen linken Auge ausgewechselt werden.

Firmino hatte einen unabsichtlichen Schlag von Tottenhams belgischem Nationalspieler Jan Vertonghen ins Gesicht einstecken müssen. 

Auf Bildern war zu sehen, dass sich ein Finger Vertonghens tief in Firminos Auge bohrt.

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Firminos Auge geht es besser

Mittlerweile geht es dem verletzten Auge wieder besser. "Der Schmerz ist weg. Es ist immer noch ein bisschen rot. Aber ich hoffe, dass die Sicht mit der Zeit klarer wird."

Firmino hat trotz der Verletzung kein Spiel verpasst. Im Training trägt er eine Spezialbrille. In bisher zehn Pflichtspielen kommt der 27-Jährige für die Reds auf drei Treffer und zwei Vorlagen.

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