Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Nach dem verlorenen Champions League-Finale war Mauricio Pochettino zehn Tage lang zu Hause. Die Niederlage gegen den FC Liverpool tut immer noch weh.

Auch fast zwei Monate nach dem verlorenen Champions League-Finale gegen den FC Liverpool hat Tottenham-Trainer Mauricio Pochettino die Niederlage noch nicht vollständig verdaut.

Im Gespräch mit der Daily Mail erzählte der 47-Jährige während der Asien-Reise seines Klubs, dass er nach dem Endspiel zehn Tage lang sein Haus nicht verlassen hat. "Ich wollte nicht raus gehen."

Jetzt das aktuelle Trikot von Tottenham Hotspur bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Anzeige

Die Niederlage selbst sei der schmerzhafteste Moment seiner Trainerkarriere gewesen. Erst langsam beginnt der Argentinier sich zu erholen. "Ich habe nach ein paar Tagen versucht Golf zu spielen", berichtete er.  

Gespräche mit Co-Trainer halfen Pochettino

Nach dem Finale habe er auch immer wieder mit seinem Co-Trainer Jesus Perez gesprochen, um die Niederlage aufzuarbeiten. "Man versucht immer zu analysieren, aber die Analyse ist schwierig", sagte Pochettino. "Die kleinen Dinge machen den Unterschied."

Die Gespräche halfen Pochettino. 

Meistgelesene Artikel

"Sieger machen schnell weiter", sagte der Argentinier. "Vielleicht sind es zehn Tage wie bei mir, oder 15. Wenn man frei hat, ist es schlimmer, weil man jeden Tag daran denkt."

Mit dem Audi-Cup in München, bei dem Tottenham heute zunächst gegen Real Madrid antritt (ab 18 Uhr im LIVETICKER) bietet sich Pochettino nun die Chance, auf andere Gedanken zu kommen.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image