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Antonio Rüdiger kämpft sich nach einer Operation am Knie wieder zurück. Nach der bitteren Verletzungspause gilt aber vor allem: Bloß kein Risiko eingehen!

Nationalspieler Antonio Rüdiger hat nach seiner Knie-Operation einen großen Schritt Richtung Comeback gemacht.

Der Innenverteidiger ist bei Europa-League-Sieger FC Chelsea wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen.

"Ich freue mich riesig, endlich wieder mit der Mannschaft trainieren zu können. So bitter die Verletzung in der Saisonendphase auch war, war der Zeitpunkt letztendlich den Umständen entsprechend sogar noch relativ glücklich. Ich habe nur ein paar Spiele verpasst und bin jetzt wieder auf einem richtig guten Weg", sagte der 26-Jährige dem SID.

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Rüdiger hatte sich Ende April einer Meniskus-OP unterziehen müssen. Er verpasste zwar das Halbfinale der Europa League gegen Eintracht Frankfurt und den Final-Triumph gegen den FC Arsenal, der "größte Teil meiner Verletzungsdauer fiel aber in die spielfreie Zeit."

Rüdiger will Risiko vermeiden

Wann genau Rüdiger wieder auf dem Platz stehen wird, ist noch offen, auch wenn Chelsea nach dem Abgang des Brasilianers David Luiz auf einen schnellen Einsatz hofft.

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"So perfekt meine Reha auch ablief, möchte ich jetzt nichts überstürzen. Ich fühle mich zwar sehr gut, aber die Saison wird sehr lange werden, daher möchte ich jetzt einfach nur von Tag zu Tag schauen und auf keinen Fall irgendein unnötiges Risiko eingehen", sagte Rüdiger und ergänzte: "Im Laufe des Septembers, wenn es dann auch mit der Champions League richtig losgeht, will ich wieder bei 100 Prozent sein." 

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Anfang September geht es für die Nationalmannschaft gegen die Niederlande in Hamburg (6. September) und drei Tage später in Nordirland auch in der EM-Qualifikation weiter.

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