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München - ManCity-Vorstandsmitglied Alberto Galassi verrät, wie Coach Pep Guardiola auf die Gerüchte reagiert hat, dass er im Sommer zu Juve wechseln würde.

Mit dem Aus von Trainer Massimiliano Allegri bei Juventus Turin zum Ende der vergangenen Saison schossen die Spekulationen um seine Nachfolge ins Kraut.

Der bekannteste Name, der gehandelt wurde: Pep Guardiola. Vereinzelt wurde sogar berichtet, beide Parteien hätten sich bereits mündlich auf einen Vierjahresvertrag geeinigt.

Sowohl Pep Guardiola als auch die Verantwortlichen von Manchester City waren sich aber immer über seinen Verbleib einig, stellte Vorstandsmitglied Alberto Galassi nun klar - schließlich hatte Guardiola erst 2018 einen hochdotierten Vertrag bis 2021 bei den Skyblues unterschrieben.

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Juventus-Gerüchte machten Guardiola sauer

"Guardiola war zunächst wütend und sehr enttäuscht, weil man ihm nicht geglaubt hat. Im Nachhinein musste er aber selbst über die Situation lachen", erzählte Galassi der Daily Mail

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"Klubs treffen schon lange vorher Vereinbarungen, diese Last-Minute-Entscheidungen gibt es nicht wirklich", erklärte er darüber hinaus das übliche Vorgehen bei einem solchen Trainer-Transfer.

Obwohl Erfolgstrainer Guardiola auch weiterhin in England arbeitet, wird es ihn diese Saison dennoch nach Italien ziehen - allerdings nur kurz: Manchester City trifft in der Gruppenphase der Champions League auf Atalanta Bergamo.

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