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Manchester United v Derby County - Carabao Cup Third Round
José Mourinho (l.) kritisiert seinen Ex-Spieler Frank Lampard nach dessen Debüt als Chelsea-Cheftrainer © Getty Images
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Nach seinem ersten Spiel als Chelsea-Coach sieht sich Frank Lampard der Kritik von José Mourinho ausgesetzt. Er kontert seinem Ex-Trainer lässig.

Nach seinem verpatzten Saisonstart sieht sich Neu-Chelsea-Coach Frank Lampard mit der Kritik seines ehemaligen Trainers José Mourinho konfrontiert. Dieser kritisierte bei Sky Sport unter anderem die Aufstellung der "Blues". 

Gegen United setzte Lampard auf die Youngsters Mason Mount und Tammy Abraham in der Startelf. Olivier Giroud und N'Golo Kante kamen wie Ex-Dortmunder Christian Pulisic erst von der Bank - zu spät für Mourinho. "Ich hatte das Gefühl, dass sie mit mehr Erfahrung hätten spielen können. Für Spiele solcher Dimensionen braucht es etwas mehr", sagte er und bemängelte die "fehlende Aggressivität" in seinem Ex-Team.

Lampard konterte hingegen lässig: "Ich muss mir über das, was schlaue Experten oder wer auch immer sagt, keine zu großen Sorgen machen. Wir waren eindeutig das bessere Team für 45 Minuten, vielleicht 60 Minuten. Aber wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht, die zu vier Gegentoren aus fünf Schüssen geführt haben." 

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Marcus Rashford per Foulelfmeter (18.), Anthony Martial (65.), erneut Englands Nationalspieler Rashford (67.) und Neuzugang Daniel James (81.) trafen am Sonntag für die effektiven Gastgeber.

"Zur Halbzeit müssen wir führen. Dann kommen aus dem Nichts das zweite und dritte Tor. Das hat es deutlich leichter für sie gemacht", sagte Lampard.

Zweifler kommen zu Wort

Der ehemalige Mittelfeldspieler, der einst unter Mourinho englischer Meister wurde, war nach dem Abgang von Maurizio Sarri zum Teammanager befördert worden. Seine kaum gefüllte Vita als Teammanager hatten seine Zweifler schon vor dem Start auf den Plan gerufen.

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Den Worten seines Ex-Trainers gewann Lampard derweil nicht viel ab. "Es war die Mannschaft, die zur Verfügung stand und an die ich geglaubt habe. Uns haben internationale und große Spieler gefehlt, aber das soll keine Ausrede sein", sagte er. Den Londonern fehlten unter anderem Youngster Callum Hudson-Odoi sowie Nationalspieler Antonio Rüdiger verletzungsbedingt, zudem dürfen sie wegen einer Transfersperre bis Sommer 2020 keine Spieler verpflichten.

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