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Unai Emery wechselt Mesut Özil beim Spektakel zwischen Arsenal und dem FC Liverpool in der zweiten Hälfte aus. Seine Begründung klingt kurios.

Mesut Özil hat seit Wochen auf einen Einsatz gewartet.

Bei der furiosen 9:10-Niederlage des FC Arsenal im Elfmeterschießen gegen den FC Liverpool durfte der ehemalige deutsche Nationalspieler endlich mal wieder ran.

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Özil stand bei dem Duell der englischen Topklubs im League Cup in der Startelf und lieferte eine starke Leistung ab. Nicht selbstverständlich, schließlich musste er in den vergangenen Wochen häufiger von der Tribüne aus zuschauen. Spielpraxis, Mangelware. 

Und auch gegen Liverpool durfte der Spielmacher nicht durchspielen. Trainer Unai Emery wechselte Özil in der 56. Spielminute beim Stand von 4:4 aus. Seine Begründung verwundert ein wenig: "Wir haben schon vorher entschieden, dass es besser für ihn ist, dass er eine Pause bekommt. Er hat 65 Minuten lang wirklich gut gearbeitet."

Özil mit kämpferischer Botschaft

Warum Özil, der zuletzt kaum zum Einsatz kam, eine Ruhephase benötigt, verriet Emery nicht. Immerhin attestierte der Coach dem so häufig zum Reservisten degradierten Profi eine gute Leistung und erklärte, dass die Möglichkeit bestehe, ihn auch in der Premier League wieder einzusetzen.

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Özil selbst zeigte sich nach der Partie kämpferisch: "Verrücktes und unglaubliches Match. Im Elfmeterschießen ist immer hart, aber es gibt definitiv ein paar positive Dinge, die wir heute Abend von der Anfield Road mitnehmen. Danke für die Unterstützung auswärts! Fokus jetzt auf Wolverhampton!" 

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In der Premier League kam der hochveranlagte Mittelfeldspieler bisher lediglich 71 Minuten lang zum Einsatz.

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