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München - Jürgen Klopp zeigt sich fasziniert von Weltfußballerin Megan Rapinoe. Er bewundert vor allem ihren Mut und teilt ihre Kritik an US-Präsident Donald Trump.

Jürgen Klopp hat seine Bewunderung für die US-Amerikanerin Megan Rapinoe zum Ausdruck gebracht.

Bei der FIFA Football Awards Gala im September habe er sie zum ersten Mal getroffen, "und ich habe sie geliebt", sagte der Trainer des FC Liverpool über die Weltmeisterin der Online-Ausgabe von Sports Illustrated.

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Bei der Veranstaltung in Mailand wurde Klopp als bester Trainer und Rapinoe, die die USA 2019 zum Titel geführt hat, als beste Spielerin ausgezeichnet.

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Klopp kritisiert Trump und Johnson

Klopp betonte, dass er auch die gesellschaftliche und politische Einstellung der 34-Jährigen teilt, die sich für die Rechte der LGBTQ-Bewegung einsetzt und eine Kritikerin des US-Präsidenten Donald Trump ist.

"Es ist sehr wichtig, dass wir Leute wie sie haben. Ich teile ihre Meinung über Donald Trump zu 100 Prozent. Das ist einfach, aber man muss sich auch trauen, dies in der Öffentlichkeit zu machen in den Momenten, in denen du etwas gewinnst", lobte Klopp. 

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Populisten wie Trump und der britische Premierminister Boris Johnson hätten "historisch bewiesen, dass sie nie die richtige Lösung sind. Sie sagen den Leuten die Dinge, die sie hören wollen", so Klopp. Ihm sei bewusst, dass es viele Probleme gebe, "und wie jeder, der ein halbes Gehirn hat, bin ich daran interessiert, sie zu lösen. Aber das sollten wir zusammen machen".

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