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Bei der Debatte um die Premier-League-Saison ziehen sich Trainer-Kollegen offenbar den Zorn von Jose Mourinho zu. Pep Guardiola soll zu den Skeptikern gehören.

Star-Trainer Jose Mourinho will trotz der aktuellen Corona-Krise unbedingt eine Fortsetzung der Premier League - und akzeptiert bei der Diskussion offenbar auch keine andere Meinung.

Wie der Mirror berichtet, giftete der Trainer der Tottenham Hotspur bei einer Video-Konferenz in Richtung der Trainer, die Bedenken äußerten: "Wenn ihr nicht spielen wollt, bleibt zu Hause und schaut die Bundesliga."

Demnach sollen Pep Guardiola (Manchester City), Frank Lampard (FC Chelsea), Nigel Pearson (FC Watford) und Graham Potter (Brighton & Hove Albion) vor einer voreiligen Rückkehr des Spielbetriebs warnen.

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Klopp soll für Fortsetzung der Saison sein

Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der mit den "Reds" nur zwei Siege von der ersten Meisterschaft seit 30 Jahren entfernt ist, soll dagegen unter Voraussetzung eines tragfähiges Konzepts für eine Fortsetzung plädieren. Das Konzept müsste allerdings die Sicherheit aller Beteiligten garantiert

Laut dem Guardian und Telegraph sollen dem Bericht zufolge aber viele Spieler Sorgen um ihre Gesundheit geäußert haben. Dabei sei es nicht nur um das Hygiene-Konzept der Liga sondern auch um das erhöhte Verletzungsrisiko nach der langen Zwangspause gegangen sein.

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Re-Start der Premier League erneut verschoben

Als Konsequenz daraus wurde der für den 12. Juni geplante Re-Start um mindestens eine weitere Woche auf den 19. Juni verschoben.

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Am Montag will die Premier League ein weiteres Video-Meeting einberufen, um den angedachten Saisonstart auch offiziell weiter nach hinten zu verschieben.

Frühestens ab dem 1. Juni könnten in England sportliche Veranstaltungen für eine TV-Ausstrahlung hinter verschlossenen Türen stattfinden, falls strenge Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden und die Zahl der Corona-Infizierten in England nicht weiter steigt.

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