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Mesut Özil steht beim FC Arsenal auf dem Abstellgleis
Mesut Özil steht beim FC Arsenal auf dem Abstellgleis © Imago
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München - Der FC Arsenal will Ex-Nationalspieler Mesut Özil unbedingt loswerden. Als Kompromiss und anreiz soll nun ein übliches Modell aus dem US-Sport herhalten.

Der FC Arsenal will Mesut Özil mehr denn je loswerden.

Der Ex-Nationalspieler spielt sportlich auch unter dem neuen Trainer praktisch keine Rolle mehr, steht aber noch ein Jahr unter Vertrag und verdient kolportierte 390.000 Euro in der Woche.

Arsenal will Özil nach Wechsel weiter bezahlen

In der abgelaufenen Saison kam Özil in der Premier League auf 18 Einsätze, dabei verbuchte er ein Tor und zwei Vorlagen.

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Um sich zu verstärken, würde der FA-Cup-Sieger ihn lieber heute las morgen loswerden, allerdings denkt Özil nicht daran, von sich aus zu gehen.

Wie der Mirror berichtet, wollen die Gunners nun einen Kompromiss vorschlagen. Wie im US-Sport durchaus üblich (der sogenannte "Buyout"), würden sie bei einem neuen Klub sogar Teile von Özils Gehalt zahlen, um zumindest einen Teil der rund 20 Millionen, die noch ausstehen, zu sparen.

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Gunners brauchen Geld für Verstärkungen

Die Entlassung von 55 Mitarbeitern hatte zuletzt schon für Negativschlagzeilen gesorgt und wurde von Kritikern direkt mit Özils fürstlichem Gehalt in Verbindung gebracht.

Zudem braucht Arsenal Mittel für Verstärkungen wie Willian vom FC Chelsea, um in der Premier League nicht den Anschluss zu verlieren.

Ernsthafte Interessenten für den Weltmeister von 2014 gibt es jedoch aktuell noch nicht - nicht zuletzt weil Özils Seite sich aktuell offenbar auch nicht wirklich um einen Wechsel bemüht.

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