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Arsène Wenger spricht über seine Rivalitäten als Trainer. Gerade die Beziehungen zu Sir Alex Ferguson und José Mourinho sind ihm im Gedächtnis geblieben.

Arsène Wenger ist eine lebende Premier-League-Legende. Er stand unglaubliche 828 Spiele im englischen Oberhaus an der Seitenlinien - ausschließlich für den FC Arsenal.

In seinen 22 Spielzeiten bei den Gunners hat er so einige Trainer kommen und gehen sehen - sein starker Ehrgeiz führte dabei zu mancher Auseinandersetzung mit dem Gegenüber. Wengers größte Rivalen: Sir Alex Ferguson und José Mourinho.

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Besonders häufig traf er mit Ferguson aufeinander, da die beiden Trainer 17 Jahre lang gleichzeitig in der Premier League im Amt waren. 

"Ich kam als ausländischer Trainer und störte seine Herrschaft. Das hat ihm nicht gefallen.", verriet Wenger jetzt talkSPORT und führte weiter aus: "Er hasste es zu verlieren und ich hasste es zu verlieren. Deshalb ist es irgendwann aus dem Ruder gelaufen."

Wenger: Ich störte Fergusons Herrschaft

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Nachdem die beiden ihre Karrieren beendet hatten und nicht mehr im Konkurrenzkampf standen, hätte sich das allerdings geändert "und heute ist es friedlich und freundschaftlich."

Ähnlich angespannt war sein Verhältnis zu José Mourinho: "Du hasst den Typen auf der anderen Bank und [...] ab und zu ufert es aus."

Wenger: Özils Absturz "ist eine Schande"

Der Portugiese gab Wenger einmal den unrühmlichen Spitznamen "Spezialist der Misserfolge". Solche Aussagen waren laut Wenger das Problem.

"Das war ab und zu sehr persönlich und etwas außer Kontrolle. [...] Du gehst in ein Spiel und hegst schon vorher Groll wegen dem, was in der Pressekonferenz gesagt wurde."

Im Großen und Ganzen habe aber immer der Respekt zwischen den Trainern überwogen.

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