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Die Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz sollen mit ihren Teamkollegen beim FC Chelsea im Training nicht mehr jubeln. Das ist der Wunsch von Frank Lampard.

Die deutschen Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz sollen mit ihren Teamkollegen beim FC Chelsea im Training nicht mehr jubeln - aus Angst vor einer Infektion mit dem Coronavirus. 

Es gehe darum, die Risiken so weit es geht zu minimieren, sagte Teammanager Frank Lampard: "Wir arbeiten in aller Ernsthaftigkeit daran, die größtmögliche soziale Distanzierung auf dem Trainingsgelände zu haben."

Es gebe viele "Gruppenumarmungen, wenn man ein Fünf-gegen-Fünf im Training gewinnt", sagte Lampard, dieser Jubel sei sicher leichter zu unterbinden, als wenn ein Spieler "den Siegtreffer in einem Premier-League-Spiel erzielt".

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Lampard: Profis sollen "Instinkt" unterdrücken

Es gehe darum, dass die Profis im Training etwas ihren "Instinkt" unterdrücken sollen.

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In England wütet eine besonders ansteckende Mutation des Virus. Die Premier-League-Spieler sollen nach Medienberichten deshalb noch einmal besonders sensibilisiert werden, Jubelarien oder den obligatorischen Trikottausch zu unterlassen.

Wegen COVID-19-Fällen hatten zuletzt zahlreiche Spiele verschoben werden müssen. 

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