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Dean wird nach strittigen Entscheidungen angefeindet
Scheidsrichter Mike Dean wird nach dem letzten Spieltag heftig im Netz angegangen © AFP/SID/PETER POWELL
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Schiedsrichter Mike Dean sagt nach Morddrohungen seine Einsätze in der Premier-League-Einsätze am Wochenende ab. Die Premier League reagiert auf den Shitstorm.

Schiedsrichter Mike Dean wird nach Morddrohungen gegen sich und seine Familie am kommenden Wochenende nicht in der englischen Premier League pfeifen. (Premier League: Alle Spiele und Ergebnisse)

Der Unparteiische bat darum, am anstehenden Spieltag der Eliteliga nicht eingesetzt zu werden, nachdem er in Folge strittiger Platzverweise bei zwei Einsätzen im Netz angefeindet worden war.

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Dean hatte am Samstag Mittelfeldspieler Tomas Soucek (Tätlichkeit) von West Ham United in der Partie beim FC Fulham die Rote Karte gezeigt, am Dienstag zuvor hatte er auch Jan Bednarek (Notbremse) vom FC Southampton beim 0:9 gegen Manchester United mit Rot des Platzes verwiesen. Der Referee hatte sich die Szenen am Spielfeldrand noch einmal angeschaut.

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Später wurden beide Entscheidungen nach Beschwerden der Teams wieder aufgehoben. (SERVICE: Tabelle der Premier League)

Während Dean in der Liga am Wochenende nicht zum Einsatz kommen wird, leitet er am Mittwoch noch die Paarung Leicester City gegen Brighton & Hove Albion im FA Cup. (Alles zum FA Cup)

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Premier-League-Chef Richard Masters nannte die Drohungen gegen Dean "unentschuldbar" und rief die Betreiber Sozialer Medien zum Handeln auf.

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