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Pierre-Emile Hojbjerg (l.) und Pep Guardiola arbeiteten beim FC Bayern zusammen
Pierre-Emile Hojbjerg (l.) und Pep Guardiola arbeiteten beim FC Bayern zusammen © Imago
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München - Pierre-Emile Hojbjerg verrät, womit Pep Guardiola ihn beim FC Bayern einst besonders geprägt hat - und was ihn jetzt an Spurs-Coach José Mourinho beeindruckt.

Wenn am Samstag in der Premier League Manchester City die Tottenham Hotspur empfängt (Premier League: Manchester City - Tottenham Hotspur, Sa. ab 18.30 Uhr im LIVETICKER), ist das auch die Neuauflage des Duells der alten Trainerrivalen Pep Guardiola und José Mourinho - und damit auch das Duell zwischen dem aktuellen und dem ehemaligen Trainer von Pierre-Emile Hojbjerg.

Beim FC Bayern arbeitete der Däne einst mit Guardiola zusammen, bei den Spurs ist nun Mourinho sein Lehrmeister - und beide Trainer haben Hojbjerg unheimlich beeindruckt. (Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Sowohl Guardiola als auch Mourinho seien "echte Gewinner-Typen, die für den Fußball leben und brennen. Bei ihnen gehört es dazu, dass die Emotionen aus ihnen herausbrechen", sagte Hojbjerg in der Sport Bild.

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Das bewundert Hojbjerg an Mourinho und Guardiola

"Ich bewundere an Mourinho und Guardiola, wie hungrig sie noch sind, obwohl sie schon alles gewonnen haben. Beide arbeiten täglich mit unglaublichem Ehrgeiz, total akribisch und detailversessen daran, ihre Teams weiterzuentwickeln", schwärmte Hojbjerg und betonte: "Davon profitiert jeder in ihrem Umfeld."

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Von Guardiola, unter dem der inzwischen 25-Jährige als Youngster beim FC Bayern zwischen 2013 und 2015 zu 23 Pflichtspiel-Einsätzen kam, habe er vor allem gelernt, "das Spiel ganz genau zu analysieren".

"Wie steht der Gegner, wo tun sich Räume auf, wie kann man die Mitspieler optimal in Szene setzen? Dieser Überblick, die Analyse des Fußballs ist sehr wichtig für mein Spiel", erklärte Hojbjerg.

Spurs nur Achter, Manchester City führt Tabelle an

Mourinhos Stärke sei es insbesondere, aus seiner Mannschaft "eine Maschine" zu machen, "in der ein Rädchen in das andere greift und jeder für jeden arbeitet" - und er sei "glücklich und stolz, ein Teil dieser Maschine zu sein".

Hojbjergs Spurs liegen vor dem Gastspiel bei den Citizens derzeit nur auf Platz acht der Tabelle und kämpfen um den Anschluss an die Champions-League-Plätze, ManCity steht hingegen souverän an der Tabellenspitze. (Die Tabelle der Premier League)

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