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Nach dem Vertragsende bei Arsenal London schließt sich Aaron Ramsey Juventus Turin an. Bei der Eingewöhnung spielt Cristiano Ronaldo eine große Rolle.

Aaron Ramsey fühlt sich wohl in Turin - dank Cristiano Ronaldo.

Seit 2008 stand der Waliser beim FC Arsenal unter Vertrag und absolvierte insgesamt 371 Spiele für die Gunners. Aber nach der letzten Saison lief der Vertrag aus und der Mittelfeldspieler schloss sich Juventus Turin an.

Den Wechsel in die Serie A sah der 28-Jährige durchaus als Abenteuer. Neues Land, neue Sprache, neue Liga - viele Variablen, die für einen ungewissen Start bei der Alten Dame sorgten. Dazu kam noch eine Verletzung, die das Debüt Ramseys bei den Bianconeri verzögerte.

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Topleistung auch dank Cristiano Ronaldo

Mittlerweile hat er aber fünf Einsätze für Turin bestritten und sich im Kader etabliert. Maßgeblichen Anteil daran, dass die Eingewöhnung so schnell ablief, hatte Superstar Ronaldo.

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"Natürlich ist er einer der größten Spieler aller Zeiten, aber er ist ein ganz normaler Kerl", beschreibt er seinen neuen Teamkollegen im Interview mit der BBC.

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Vor allem das Auftreten Ronaldos ohne jegliche Allüren hat den 58-maligen walisischen Nationalspieler überrascht. "Er hat direkt das Eis gebrochen und gibt dir das Gefühl, als würde man einfach mit Irgendjemandem sprechen."

Juve wie eine Familie

Aber nicht nur Ronaldo, der ganze Klub hat es Ramsey bereits angetan. "Der ganze Verein ist wie eine Familie." Dazu funktioniert die Zusammenarbeit mit Maruizio Sarri immer besser. "Bisher läuft alles gut. Es gab neue Ideen und Informationen, die wir umsetzen mussten. Manchmal hat es nicht so geklappt, wie wir das wollten. Aber wir werden immer besser und verstehen zunehmend unsere Rollen in seinem System", lobt er seinen Coach.

Dieses Gefühl ermöglicht es ihm, gleich zu Beginn seiner Zeit in Turin Topleistungen abzurufen. Die Fans der Alten Dame hat er damit schon für sich eingenommen.

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