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Franck Ribéry spielt mit seinen Kindern FIFA 20 von EA Sports. Im Anschluss wundert er sich in den sozialen Netzwerken über sein virtuelles Ebenbild.

Nach zwölf erfolgreichen Jahren beim FC Bayern glänzt Franck Ribéry seit dieser Saison für den AC Florenz und zieht die Tifosi in ganz Italien in seinen Bann.

Auch der Franzose ist rundum glücklich in Italien. "Die Leute hier leben für Fußball, und das bewegt mich, die Seele für die Mannschaft zu geben", sagte der 36-Jährige der Mailänder Tageszeitung Corriere della Sera.

Alles andere als glücklich ist Ribéry dagegen mit seinem Ebenbild bei FIFA 20 von EA Sports, denn dort hat der Franzose kein personalisiertes Gesicht. Der virtuelle Ribéry ähnelt dem Original nicht mal im Ansatz.

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Er habe mit seinen Kindern vor kurzem das neue FIFA 20 gespielt, teilte Ribéry auf Twitter mit und fragte in Richtung EA Sports: "Wer ist dieser Typ?"

Ribéry ist nicht der einzige Fußballstar, der wegen FIFA 20 poltert. Auch Jadon Sancho von Borussia Dortmund und Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal übten Kritik – Sancho wegen seines Aussehens, Aubameyang aufgrund seiner Werte.

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