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Nach seinem Wechsel von Juventus Turin zum BVB wird Emre Can von Ex-Coach Maurizio Sarri getadelt. Der Italiener kritisiert Cans Anpassungsfähigkeit.

Maurizio Sarri hat sich zum Wechsel von Emre Can zu Borussia Dortmund geäußert.

Der Coach von Juventus Turin machte deutlich, das der Abgang des 26-Jährigen keinen großen Verlust bedeute. "Transfers sind normale Dinge im Fußball. Als ich zu Juventus kam, hatte ich 27 Spieler und keine Wünsche. Ich habe versucht, mit dieser Gruppe zu arbeiten. Wenn es dann einen oder zwei Spieler gibt, die nicht zum Stil passen, den man spielen lassen will, dann sind das normale Abläufe", erklärte der 61-Jährige.

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Und weiter: "Dass Emre Can Probleme hatte, sich dem Stil hier anzupassen, bedeutet ja nicht, dass er keine Qualitäten hat. Bei einem anderen Verein, der anders spielt, kann er ein entscheidender Spieler werden."

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Der Defensivspieler wechselte für eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Euro zu den Schwarz-Gelben, wobei Can zunächst ausgeliehen wird. Wie Juventus per Pressemitteilung vermeldete, müssen die Dortmunder zunächst eine Leihgebühr in Höhe von einer Million Euro zahlen. Im Sommer wären dann weitere 25 Millionen Euro fällig, sollten die vereinbarten Kriterien für eine Kaufpflicht erfüllt sein.

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