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Die Serie A forciert eine Kürzung der Spielergehälter von 30 Prozent. Bis Montag will die Liga der Fußballer-Gewerkschaft einen dementsprechenden Plan vorlegen.

Die italienische Serie A macht Druck für eine Kürzung der Spielergehälter von 30 Prozent.

Bis Montag will die Liga der Fußballer-Gewerkschaft einen dementsprechenden Plan für die kollektive Gehaltskürzung der Spieler aller Erstligisten vorlegen. Dies teilte Liga-Präsident Paolo Dal Pino in einer Videokonferenz mit dem Chef der Spielergewerkschaft AIC, Ex-Nationalspieler Damiano Tommasi, mit. 

Die Gehaltskürzungen sollten eine provisorische Maßnahme bis zur Wiederaufnahme der Meisterschaft sein.

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"Wir suchen nach einer geeigneten Lösung. Wir können nicht so tun, als ob der Fußball nicht dieselben gravierenden Schäden wie andere Bereiche der italienischen Wirtschaft erleiden würde. Viele Klubpräsidenten sind auch Unternehmer", sagte Italiens Verbandschef Gabriele Gravina. 

Ziel sei, die Meisterschaft so rasch wie möglich wieder aufzunehmen. Eine Fortsetzung der Saison über Juli hinaus sei laut Gravina jedoch nicht möglich.

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