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München - Juve-Star Paulo Dybala erzählt, wie er Cristiano Ronaldo mit dessen Image in Argentinien konfrontiert habe. Auch das Verhältnis zu Lionel Messi erklärt er.

Da der Fußball wegen der Coronakrise fast auf der gesamten Erde zum Stillstand gekommen ist, müssen derzeit viele Fans auf die Kunststücke und Tore ihrer Helden verzichten.

Dafür aber erfahren sie so manch privates Detail, das ihnen in Zeiten des hektischen Fußball-Betriebs wohl vorenthalten worden wäre.

Dybala konfrontiert CR7 mit dessen Image

In Argentinien wissen sie deshalb nun, was Nationalspieler Paulo Dybala seinem Juventus-Teamkollegen Cristiano Ronaldo über dessen Image in der Heimat erzählt hat.

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"Ich sagte zu ihm: 'Cristiano, in Argentinien können wir dich nicht leiden, wegen deines Auftretens, wie du dich gibst und wie du dich bewegst. Aber du hast mich wirklich überrascht, weil ich dich ganz anders kennengelernt habe'", plauderte der 26-Jährige, der sich gerade von seiner Corona-Infektion erholt, in den Medien des argentinischen Verbandes aus dem Nähkästchen.

Ronaldos Antwort? Fiel laut Dybala ziemlich unbeeindruckt aus. "Ich weiß, dass ich so bin, und ich bin daran gewöhnt, dass die Leute so etwas über mich sagen", habe CR7 entgegnet.

Dybala spricht über Verhältnis zu Messi

Dybala sprach zudem über sein zuweilen schwieriges Verhältnis zu seinem argentinischen Nationalmannschaftskollegen Lionel Messi.

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"Ich habe nie einen Teamkollegen kritisiert. Ich wollte nur etwas verbessern und habe sogar mit Leo darüber gesprochen, weil wir beide taktisch sehr ähnlich sind", sagte Dybala, der bislang in der Albiceleste immer in Messis Schatten stand.

Er habe weder bei der WM noch bei der Copa América viel Einsatzzeit gehabt, sagte Dybala: "Aber ich habe die Entscheidungen der Trainer immer respektiert."

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