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Cristiano Ronaldo zeigte bei seinem Gewaltschuss keine Gnade
Cristiano Ronaldo zeigte bei seinem Gewaltschuss keine Gnade © Getty Images
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Juventus Turin lässt seine Fans gegen Genua eine Halbzeit auf Tore warten, dann drehen die Stars auf. Immobile bringt sein Team gegen Turin unfreiwillig in Bredouille.

Juventus Turin hat Lazio Rom im Fernduell um die italienische Meisterschaft zu Beginn des 29. Spieltags auf Abstand gehalten. 

Der Titelverteidiger der Serie A setzte sich im Auswärtsspiel bei CFC Genua dank der Treffer seiner Superstars Paulo Dybala, Cristiano Ronaldo und Douglas Costa mit 3:1 (0:0) durch - zuvor hatte Lazio den Abstand auf den Spitzenreiter mit einem 2:1-Sieg gegen den FC Turin zumindest zwischenzeitlich auf einen Punkt zusammen schrumpfen lassen (SERVICE: Tabelle der Serie A). 

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Beim Juve-Sieg war ein Tor schöner als das nächste. Den Auftakt machte Dybala in der 50. Minute. Mit einer wunderbaren Drehung ließ der Argentinier drei Gegenspieler stehen und schlenzte den Ball ins lange Eck. Ronaldos Treffer war mindestens genauso gut: CR7 kam kurz hinter der Mittellinie an den Ball, nahm Fahrt auf und nagelte den Ball mit einem Gewaltschuss in die Maschen (56.). 

Für den Traumtor-Hattrick sorgte Douglas Costa mit seinem ersten Saisontor in der Liga. Der ehemalige Bayern-Spieler schlenzte einen Ball vom Strafraumeck unhaltbar ins Tor (73.). Für den Ehrentreffer Genuas zeichnete auf der Gegenseite Andrea Pinamonti verantwortlich. 

Immobile macht eigenen Patzer wieder gut

Deutlich weniger spektakulär ging es zuvor in Turin beim Lazio-Spiel zu, wo der Juve-Verfolger eine empfindliche Niederlage nur mit einem Kraftakt und ein wenig Glück verhindern konnte. 

Stürmerstar Ciro Immobile spielte bei dem knappen Sieg der Römer eine entscheidende Rolle. Der ehemalige Angreifer von Borussia Dortmund verursachte bereits in der fünften Spielminute einen unstrittigen Handelfmeter, den Andrea Belotti sicher verwandelte. Er sah Gelb, damit ist er im nächsten Spiel gegen den AC Milan gesperrt. 

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Doch schon kurz nach der Pause machte der 30-Jährige seinen Fehler wieder gut und erzielte den Ausgleich (48.). Es war sein 29. Saisontor (persönliche Bestleistung) in der Liga. 

In der Folge lief Lazio gegen die äußerst defensiv eingestellten Hausherren ein ums andere Mal an, versprühte dabei aber nur selten Torgefahr. Den Siegtreffer erzielte Kapitän Marco Parolo mit ein wenig Glück, denn sein Schuss war unhaltbar abgefälscht.

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