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München - Cristiano Ronaldo war während der Saison bei Juventus Turin offenbar nicht glücklich. Laut einem Bericht dachte er sogar an einen Abschied.

Cristiano Ronaldo hat mit Juventus Turin die Meisterschaft in der Serie A gewonnen und auch in der Champions League trotz des 0:1 aus dem Hinspiel gegen Olympique Lyon noch alle Chancen auf das Weiterkommen und somit auf den Titel.

Der Portugiese kann also zufrieden sein bei der Alten Dame, sollte man meinen.

Doch wie France Football nun berichtet, habe sich Ronaldo vor dem Ausbruch des Coronavirus mit einem Abgang beschäftigt.

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Sein Ziel: Paris Saint-Germain.

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Demnach sei Ronaldo besonders im Oktober 2019 nach einem 2:1 gegen Lokomotive Moskau in der Champions League frustriert gewesen.

Ronaldo träumte von PSG-Wechsel

Juventus sei ein großer Klub, doch Turin versprühe nicht die gleiche Attraktivität wie Madrid. Auch die Leistungen der Teamkollegen sollen Ronaldo nicht beeindruckt haben.

Stattdessen träumte Ronaldo offenbar von einer Zusammenarbeit mit Neymar und Kylian Mbappé in Paris. Die Stadt hat einen besonderen Platz in seinem Herzen, nachdem er 2016 dort mit Portugal Europameister wurde.

Ein Wechsel des Superstars soll laut einer namentlich nicht genannten Quelle aus Ronaldos Umfeld "sehr wahrscheinlich" gewesen sein.

Eine Offensive mit Ronaldo, Neymar und Mbappé hätte bei gegnerischen Abwehrreihen sicherlich Angstschweiß verursacht.

Doch spätestens die Coronakrise verhinderte eine mögliche weitere Annäherung der Parteien. Die (finanziellen) Auswirkungen machen einen Deal wohl unmöglich.

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